Schnell abgenommen und schlank geblieben. Schnell abnehmen ist einfacher, als viele denken. Niemand sagt, dass es angenehm ist, aber mit genügend Willenskraft kann man in zwei, drei Wochen locker einige Kilos weghungern. Das kann zwar kurzfristig schöne optische Effekte bewirken, sobald man in seine alten Gewohnheiten zurückfällt, ist das ursprüngliche Gewicht aber schnell wieder da. Meistens bringt es sogar noch „Verstärkung“ mit: Wenn man nur auf eine Crashdiät setzt, schlägt der Jo-jo-Effekt schnell zu und der Frust ist perfekt. Aber eigentlich muss das gar nicht sein. Denn dauerhaft abnehmen mit der richtigen Ernährung lässt die Kilos purzeln, steigert das Wohlbefinden und gibt Fettpolstern garantiert keine Chance mehr.
Fastfood

Dauerhaft abnehmen, – für immer schlank bleiben

Reduktions- und Crashdiäten sind mit Vorsicht zu genießen. In bestimmten Fällen sind sie aber durchaus sinnvoll und nützlich. Und zwar dann, wenn man sie als Einleitungsphase zu einer dauerhaften Ernährungsumstellung sieht. Mit Diätdrinks nimmt man zum Beispiel gewaltig ab. Wenn anschließend die Ernährung umgestellt wird, bleibt man auch schlank und der Jo-jo-Effekt hat keine Chance. Was kann man tun, um dauerhaft abnehmen zu können und langfristig eine gute Figur zu erhalten? Als Erstes muss der Heißhunger, wie er typischerweise bei Diäten auftritt, unter Kontrolle gebracht werden. Dauerhaft abnehmen heißt aber auch vor allem, dass man die schlimmsten Fettfallen in der Ernährung vermeidet. Denn wenn man statt fünf Fastfood-Burger pro Woche nur mehr einen isst, mag das zwar ein guter Anfang sein, löst das Problem aber noch lange nicht.


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Abnehmen allein reicht nicht: Bleiben Sie schlank

Hier einige Tricks, mit denen Sie dem Hunger den Kampf ansagen können. Dem ersten Punkt sollten Sie Ihre besondere Aufmerksamkeit schenken. Denn die schlimmsten Fettfallen sind schnelle Kohlehydrate in Verbindung mit Fett (also Fast Food, Pizza…)

Reduzieren Sie die tägliche Kohlehydratzufuhr

Achten Sie dabei auf den glykämischen Index, wenn Sie welche zu sich nehmen. Lassen Sie die ganz schnellen unbedingt komplett weg. Dabei genügt es, möglichst Naturbelassenes zu kaufen. Darin sind die langsamen Kohlehydrate zu finden, die nicht dick machen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, lesen Sie einfach in der Tabelle nach. Besonders Weißmehlprodukte sollten Sie meiden. Wenn Sie etwas süßen wollen, verwenden Sie unbedingt Aspartam (künstlicher Süßstoff, der aus Aminosäuren besteht) oder Fructose(Fruchtzucker) anstatt Kristallzucker.

Nehmen Sie vermehrt eiweißreiche Kost zu sich

Das lockt mit dem reduzierten Kohlehydratzufuhr das gespeicherte Fett aus seinem Versteck. Sie fühlen sich durch das Eiweiß auch schnell und länger gesättigt. Achten Sie aber darauf, welche Proteinquellen Sie benutzen, denn Fleisch ist oft fettig und treibt den Cholesterinspiegel in die Höhe. Ein Tipp: Proteinshakes sind die günstigste fettfreie Eiweißquelle, die es gibt. Nutzen Sie sie als Zwischenmahlzeit, wenn der kleine Hunger wieder mal plagt.

Trinken Sie viel

Denn auch das zögert den nächsten Hunger hinaus. Achten Sie aber darauf, keine Softdrinks zu erwischen, die Unmengen Zucker enthalten. Am besten ist reines Leitungswasser oder verdünnte, zuckerfreie Fruchtsäfte, da auch verschiedene künstliche Süßstoffe ein verstärktes Hungergefühl auslösen können.

Die Fette

Bei den Fetten sollten es zum Aller größten Teil nur hochwertige, mehrfach ungesättigte Fettsäuren sein, die auch recht sparsam eingesetzt werden. Also pflanzliche Öle wie Sonnenblumen-, Maiskeim, Raps, Distel oder Kürbiskernöl. Verwenden Sie pflanzliche Öle auch beim Kochen anstatt Butter, Schmalz, Kokosöl(gesättigte Fettsäuren!). Fette Würste und Käsesorten sind genau die Kalorienbomben, die Ihr Gewicht nach oben und Ihre Lebenserwartung nach unten treiben.

Der Notfallapfel hilft beim Abnehmen

Haben Sie stets einen „Notfallapfel“ in Reichweite. Wenn der Hunger kommt, wirkt er Wunder. Der enthaltene Fruchtzucker hat einen sehr niedrigen Glyx, ist also harmlos und die Ballaststoffe, die er enthält, sorgen für zusätzliches Sättigungsgefühl. Wenn einer nicht reicht, essen Sie so viele Sie wollen Äpfel, schadet nicht. Generell gilt: Essen Sie zwischen den Mahlzeiten viel frisches Obst. Die darin enthaltenen Ballaststoffe sättigen.

Meiden Sie Fertigprodukte und Fast Food

Sie sind industriell hergestellt, enthalten schnelle Kohlehydrate und meist Unmengen an versteckten Fetten mit hohem Transfettsäure Anteilen. Auch wenn Ihnen die Werbung anderes weiß machen will. Die Burgerbrote bestehen aus Weißmehl (höchster Glyx), der Burger selbst aus fettigen, zuckerhaltigen Soßen. Fett gepaart mit Zucker (=schnelle Kohlehydrate) ist ein Festessen für die Fettzellen. Man kann ihnen gar nicht mehr Freude machen als mit dieser Kombination!

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